• Heute

2016

Die bei­den Ge­schäfts­füh­rer Frau Fren­zel und Herr Stein­hau­er, de­ren Team so­wie die Ar­tis­ten und Künst­ler ha­ben Stutt­garts tra­di­tio­nel­lem Fried­richs­bau Va­rieté auch am neu­en Stand­ort Le­ben ein­ge­haucht.

Ne­ben den ei­ge­nen Va­rieté-Pro­duk­tio­nen fin­den an den spiel­frei­en Ta­gen nun auch vie­le in­ter­es­san­te Gast­spie­le statt.

Das Fried­richs­bau Va­rieté be­grüßt am
1. Ju­ni sei­ne 2 Mil­li­ons­te Be­su­che­rin.

2014

Seit dem 1. Ja­nu­ar 2014 ist das Fried­richs­bau Va­rieté ein ge­mein­nüt­zi­ges Un­ter­neh­men, wel­ches von den Ge­schäfts­füh­rern Ga­brie­le Fren­zel und Ti­mo Stein­hau­er ge­lei­tet wird.

Am 24. Fe­bru­ar 2014 wur­de der 20. Ge­burts­tag ge­fei­ert! Über 1.900.000 Men­schen ha­ben das Fried­richs­bau Va­rieté be­sucht und um die 1.700 Künst­ler sind in 6.605 Vor­stel­lun­gen auf­ge­tre­ten.

Nach­dem die Räum­lich­kei­ten durch die L-Bank ge­kün­digt wur­den, baut das Fried­richs­bau Va­rieté mit der Un­ter­stüt­zung der Stadt Stutt­gart ein ei­gens für den Va­rietébe­trieb ge­plan­tes Ge­bäu­de auf dem Stutt­gar­ter Prag­sat­tel.

Am 4. De­zember wird das neue Thea­ter mit der Show „Ce­le­bra­ting THE KING“ in ei­ner fest­li­chen Pre­mie­re er­öff­net.

2013

Während der Wintersaison 2012/13 brechen für das Friedrichsbau Varieté turbulente Zeiten an. Die L-Bank stellt abrupt die Förderung des Friedrichsbau Varietés, die sie seit der Eröffnung 1994 tätigte, zum Ende 2013 ein und kündigt kurz darauf auch die Miet- und Pachtverträge zum 31.01.2014.

Nun ist Umdenken die Devise. Als neuer Standort kommt das städtische Areal neben dem Theaterhaus auf dem Pragsattel ins Gespräch. Alle Beteiligten begrüßen diese Möglichkeit, auch die Stadt Stuttgart, die Eigentümerin des besagten Grundstücks ist und die dem Friedrichsbau Varieté nach ihren Möglichkeiten zur Seite steht.
Zwischen Theaterhaus und Friedrichsbau Varieté besteht eine langjährige Freundschaft und es können in einer unmittelbaren Nachbarschaft wunderbare Synergieeffekte entstehen.
Klar ist jedoch, dass das Friedrichsbau Varieté einen Umzug auf den Pragsattel finanziell nicht alleine stemmen kann. Ein Neustart ist mit enormen Kosten verbunden und man wird auf die finanzielle Hilfe der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg angewiesen sein. Hinzu werden kleinere Beträge von Sponsoren und Spenden kommen müssen.
Am 05.12.2013 stimmen die Fraktionen im Gemeinderat für den Fortbestand des Friedrichsbau Varietés. Will heißen, dass die fehlende Summe von rund 450.000 Euro, die die Spielstätte für den Umzug auf den Pragsattel neben das Theaterhaus noch zusätzlich benötigt, von der Stadt bewilligt ist. Hinzu kommt die Zusage seitens der Stadt, dem Varieté eine Bürgschaft über 1 Mio. Euro zu geben, über die das Varieté einen günstigen Kredit aufnehmen kann, sowie besagtes Grundstück herzurichten und mietfrei zur Verfügung zu stellen.
Die Deutsche Entertainment AG (DEAG), seit 20 Jahren Mutterkonzern des Friedrichsbau Varietés, zieht sich zum 31. Dezember 2013 zurück und die GmbH, unter der das Traditionsvarieté bis dato firmierte, wird stillgelegt.

2011

Mit „Youkali – Der Weg ins Paradies“ beginnt nach „Varieté Royal“ im Friedrichsbau Varieté die zweite große Eigenproduktion der Spielsaison 2011/2012. Schauplatz ist ein mondänes Hotel um 1920, in dem die Zuschauer allerlei buntem Volk begegnen: Dauergäste, die schon fast zum Interieur gehören, großartige Künstler, die von Übersee anreisen, Touristen, die zufällig hereinschneien und Hotelangestellte, die ihre Chance endlich kommen sehen. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel, an der glamourösen Gala am nächsten Abend mitzuwirken. Hauptakteure sind Evi & das Tier alias Gräfin Niessnerova, glamouröse Diva und begnadete Sängerin, die schon seit jeher Gast in jenem Etablissement ist, und Mr. Leu, ein ganz besonderer Hoteldirektor, Pianist und Sänger in einer Person. Des Weiteren gibt es im Friedrichbau Varieté diverse Sondervorstellungen im Friedrichsbau Varieté diverse wie z.B. das Kindervarieté „Zimt & Zauber – Eine artistische Schiffsreise“.

2008

Aufregungen in den Jahren 2008 und 2009! Im Friedrichsbau Varieté werden die ersten beiden Varieté-Burlesque-Shows aufge¬führt – ein riesiger Erfolg. Damit feiert der Kulturbetrieb erneut die Wurzeln der klassischen Varieté-Kunst und schafft gleichzeitig eine Verbindung zu zeitgenössischen Elementen. Damit ist das Friedrichsbau Varieté dem Trend des in den kommenden Jahren noch wachsenden Burlesque-Booms bereits voraus. Präsentiert werden Buresque und Varietékunst, die sich zwischen modern und sinnlich, glamourös und opulent, orientalisch und amüsant bewegen. Aus der ganzen Welt kommen Künstler und Artisten mit atemberauben der Akrobatik, bewegenden Bildern aus menschlichen Körpern und Burlesque at its best mit verführerischen Enthüllungen und kunstvollen Striptease-Szenen.

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