Interview: Wie sieht ein FSJ im Friedrichsbau Varieté aus?

Das Freiwillige Soziale Jahr ist eine Bereicherung, sowohl für Unternehmen als auch für junge Menschen, die erste praktische Erfahrungen im Berufsleben sammeln möchten. Aber wie sieht eigentlich ein Freiwilliges Soziales Jahr im Friedrichsbau Varieté aus? Wir haben unsere FSJ-lerin Alina interviewt.

Wieso wolltest du ein freiwilliges, soziales Jahr machen?

Ich habe mich für ein FSJ entschieden, da ich nach meinem Abitur noch nicht genau wusste was ich machen möchte und wo meine Reise hingeht. Zur Orientierung und als Einstieg in das Berufsleben habe ich mich entschieden ein FSJ zu machen.

 

Wie bist du auf das Friedrichsbau Varieté gekommen?

Als ich mich für das FSJ Kultur über den Träger LKJ beworben habe, wurde mir sofort aufgrund meinen ausgewählten Lieblingstätigkeiten, Stärken und Schwächen, das Friedrichsbau Varieté vorgeschlagen. Die Beschreibung des Friedrichsbau Varietés ist mir auch sofort positiv aufgefallen.

 

Wie sieht deine Arbeit im Friedrichsbau Varieté aus, was sind deine Aufgaben?

Meine Arbeit hier im Varieté ist sehr vielseitig. Sie reicht von der Kundenbetreuung am Telefon bis zur Planung von eigenen Projekten. Meine Hauptaufgaben sind das Kartenverkaufen (telefonisch und persönlich) und somit die Benutzung des Ticketsystems „Easy Ticket“, das Verfassen von Mailings, das unterstützen der Presseabteilung und unseres Hausmeisters.

Alina Warth, Foto: Marta Kaleta

Was ist das Besondere an der Arbeit im Kulturbetrieb?

Ich kann jetzt nicht für jeden Kulturbetrieb sprechen aber im Friedrichsbau Varietè zu arbeiten, ist schon etwas Besonderes. Die familiäre Atmosphäre im Büro und der enge Kontakt mit den Kunden motiviert mich sehr. Es sind alle Altersgruppen im Kollegenkreis vertreten, dadurch wurde ich auch sehr schnell in das Team integriert. Hier wird einem neben den alltäglichen Aufgaben viel Zeit für eigene Projekte eingeräumt und es wird einem schon früh Eigenverantwortung übertragen

 

Gibt es eine lustige oder schöne Anekdote, die du schon erlebt hast?

Eine richtige Anekdote habe ich jetzt nicht in petto, allerdings kann ich jedem nur ans Herz legen, nach dem Abitur ein FSJ zu machen. Man sammelt echte Lebenserfahrung, lernt viel über sich selbst und über das spätere Arbeitsleben, sodass man denjenigen voraus ist, die es nicht gemacht haben.

 

Was sind deine Pläne nach dem FSJ?

Nach dem FSJ werde ich eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing bei Breuninger in Stuttgart beginnen. Nebenher werde ich hier im Friedrichsbau Varieté als Nebenjob arbeiten. Ich hoffe ich werde noch lange die Möglichkeit haben diesen Nebenjob zu machen, da mir die Arbeit sehr Spaß macht und ich den Betrieb ins Herz geschlossen habe.

 

Weitere Informationen unter www.fsj-baden-wuerttemberg.de

 

 

 

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.