Interview mit unserer FSJ-lerin Ela
Wie sieht dein Alltag im Friedrichsbau Varieté aus, was sind deine Aufgaben?
Kurz nachdem ich morgens im Büro ankomme, mache ich erstmal die Tageskasse für die Kunden auf und bin telefonisch und per E-Mail für Kundenberatungen und -anfragen zum Ticketkauf erreichbar. Auch steht morgens die Material- und Getränkebestellung an, damit die Mitarbeitenden versorgt sind. Nachmittags bereiten wir im Team alles für die Veranstaltung am Abend vor, wie zum Beispiel die Saalpläne für die Gastronomie und den Saal selbst. Ich helfe auch gerne in der Buchhaltung und der Pressearbeit bei verschiedenen Aufgaben aus.
Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?
Mir gefällt, dass man, vor allem nachdem man 12 Jahre in der Schule war, nun für wichtige Aufgaben im Theater Verantwortung übernimmt und bei vielfältigen Themen vollwertig mitarbeitet. Ich mag es auch, die Kunden zu beraten und Ihnen bei Ihren Anliegen zu helfen. Besonders spannend finde ich auch den Kontakt zu den vielen verschiedenen Künstlern, die gerne mal einen Abstecher im Büro machen. Oft sind die Artisten aus verschiedenen Ländern und sprechen nur Englisch, was das Ganze noch spannender macht.
Gerade junge Menschen kennen Varieté oft gar nicht oder haben eine falsche Vorstellung davon. Wie würdest du Ihnen das Friedrichsbau Varieté erklären?
Das Friedrichsbau Varieté ist ein modernes Showtheater, welches seine Shows in verschiedenen aufregenden Acts präsentiert und aufführt. Dazu gehören vor allem die Luftakrobatik, Artistik, Tanz, und noch vieles mehr. Diese Acts bieten dann eine mitreißende zusammenhängende Vorführung.
Hast du schon Pläne für die Zukunft? Was möchtest du nach dem Jahr machen?
Ja, die täglichen Erfahrungen und Begegnungen haben mir wertvolle Impulse gegeben, die meine Zukunftspläne gefestigt haben. Nun werde ich ab Oktober dual Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart studieren.
Was wirst du am meisten vermissen?
Ich werde vor allem die Kollegen, Künstler, aber auch die spannenden Shows vermissen. Ich habe in dieser Zeit viel dazugelernt und mich in diesem familiären Verhältnis sehr weiterentwickelt. Ich finde es wichtig, nicht nur eine schulische Bildung zu haben, sondern sich auch jung in der Berufswelt zurechtzufinden, Berufserfahrung zu sammeln und seine persönlichen Kompetenzen zu steigern. Das kann ich hier in einem geschützten Umfeld tun.



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